Betreutes Einzelwohnen Frankfurt

Das Betreute Einzelwohnen hat das Ziel, suchterkrankte Menschen im eigenen Wohnraum orientiert am persönlichen Bedarf zu einem selbstständigen Leben zu befähigen. Gesellschaftliche Teilhabe spielt dabei eine ebenso große Rolle wie die Unterstützung bei medizinischen Angelegenheiten.

Betreut werden Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, die am Korsakow-Syndrom und/oder anderen schwerwiegenden suchtbedingten Folgeerkrankungen leiden und mit Hilfe des Betreuten Wohnens und weiterer ambulanter Unterstützung außerhalb einer Klinik leben können. Die Betreuung orientiert sich an den Ressourcen der Einzelnen und verfolgt das Ziel, noch vorhandene alltagspraktische Fertigkeiten sowie die zeitliche, örtliche und situative Orientierungsfähigkeit im konkreten Lebensumfeld zu erhalten bzw. zu verbessern. 

Die von uns betreuten Menschen können eine bedarfsgerechte Einzelbetreuung erwarten, in der sie Vertrauen und Zuversicht aufbauen können. Das Betreuungskonzept integriert sowohl abstinenzorientierte als auch suchtbegleitende Arbeitsansätze.

Inhaltsübersicht